{"version":"1.1","schema_version":"1.1.0","plugin_version":"1.1.2","url":"https://korsika.fr/wandertour-auf-den-monte-astu/","llm_html_url":"https://korsika.fr/wandertour-auf-den-monte-astu/llm","llm_json_url":"https://korsika.fr/wandertour-auf-den-monte-astu/llm.json","manifest_url":"https://korsika.fr/llm-endpoints-manifest.json","language":"fr-FR","locale":"fr_FR","title":"Wandertour auf den monte astu","site":{"name":"Korsika.fr - Reisemagazin und Korsika-Portal für den perfekten Urlaub auf der Insel der Schönheit","url":"https://korsika.fr/"},"author":{"id":0,"name":"","url":"https://korsika.fr/author/"},"published_at":"2021-01-19T16:52:43+00:00","modified_at":"2021-01-19T16:52:43+00:00","word_count":1179,"reading_time_seconds":354,"summary":"Home &raquo; Sehensw&uuml;rdigkeiten &raquo; Wandertour auf den Monte Astu Wandertour auf den Monte Astu Der Wanderweg ab Lama ist einer der schönsten Korsikas Klaus Wolfsperger &#8211; Rother Bergverlag » class= »demo-gallery__img&#8211;main »> Das h&uuml;bsche, aussichtsreich gelegene Dorf Lama befindet sich oberhalb der Hauptstra&szlig;e Ponte Leccia &ndash; Ile-Rousse (N 1197). 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Es werden dringend lange Hosen empfohlen\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nAm oberen Ortsrand beginnt der Wanderweg zum Monte Astu.\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nDer Weg steigt mit sch&ouml;nem Blick auf Lama sowie zu Monte Padru und Cinto &uuml;ber den R&uuml;cken an.\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nQuelle am Wegrand.\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nTiefblick auf Lama\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nDer sch&ouml;ne Pflasterweg kurz vor der Anh&ouml;he (910 m, sch&ouml;ner Rastplatz)\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nNach Erreichen der Anh&ouml;he verl&auml;uft der Wanderweg &uuml;berwiegend gem&uuml;tlich durch den Hang\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nIm Hintergrund rechts der m&auml;chtige Monte Padru\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nDie malerisch neben einer Felsengruppe gelegene Schutzh&uuml;tte ist f&uuml;r viele Wanderer der Umkehrpunkt &ndash; der weitere Aufstieg zum Gipfel ist nicht mehr ganz so genussvoll.\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nRefuge du Prunincu &#8211; Die Schutzh&uuml;tte ist einfach ausgestattet.\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nRefuge du Prunincu &#8211; Rund um die H&uuml;tte laden sch&ouml;ne Pl&auml;tze ein zur Rast.\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>\n                 \nAussichtsposten &#8211; Unweit der H&uuml;tte Refuge du Prunincu &#8211; Aufstieg zum Monte Ascu\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nR&uuml;ckblick zum Refuge du Prunincu, im Hintergrund Monte Cinto (links) und Monte Padru (Mitte).\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nVerfallenes Steinhaus am Weg &ndash; im Hintergrund die farn&uuml;berwucherte Rinne, &uuml;ber die der Anstieg erfolgt.\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nKleines Wiesenplateau auf der R&uuml;ckseite eines Felssporns\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nWeg auf das Plateau\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nAm Gipfelaufstieg kann man kaum den Kontakt mit den Fenchel &auml;hnlichen Pflanzen (Peucedanum paniculatum) vermeiden &ndash; Achtung: Gefahr von Hautverbrennungen!\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nKurz vor dem Gipfel m&uuml;ndet ein Wanderweg von Urtaca auf der Ostseite des Monte Astu ein.\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nGipfelpanorama vom schneebedeckten Monte Rotondo (links) &uuml;ber die gezackten Dolomiten von Popolasca,  Cinto-Massiv (Mitte) und den Monte Padru bis zu den Gipfeln der Balagne.\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nDer m&uuml;hsame Gipfelaufstieg wird mit einem fantastischen Ausblick belohnt, er reicht von Ile-Rousse &uuml;ber die Agriaten, St-Florent, das Cap Corse und den Monte San Petrone\n                \n            \n        \n\n\n\n\n\n\n          \n          \n             \n\n          \n        \n\n        \n      \nEin Leckerbissen für die Genießer!\nDer Wanderweg auf den Monte Astu darf ohne Übertreibung als einer der schönsten Korsikas bezeichnet werden. Der alte Weg, der im bezaubernden Dorf Lama seinen Ausgang nimmt, führt äußerst aussichtsreich, gesäumt von weiß und lila blühenden Zistrosen, hinauf zum großartig gelegenen Refuge du Prunincu. Der weitere Aufstieg zum Gipfel ist nicht mehr ganz so genussvoll, wird dafür aber mit einem großartigen Ausblick belohnt.\n \nAusgangspunkt: Kirche in Lama, 502 m, hübsches, aussichtsreich gelegenes Dorf oberhalb der Hauptstraße Ponte Leccia – Ile-Rousse (N 1197). \nHöhenunterschied: Knapp 1100 m. \nAnforderungen: Bis zum Refuge leicht, danach teilweise stärker verwachsen und anspruchsvoller, vor allem bei schlechter Sicht. Kaum Schatten, daher früher Aufbruch empfohlen (bei Hitze meiden!). \nEinkehr und Unterkunft: Bars, Restaurants und Gîtes in Lama, Camping Village de l’Ostriconi an der Ostriconi-Mündung. \nWichtiger Hinweis: Wegen der Gefahr von Hautverbrennungen an den Fenchel ähnlichen Pflanzen am Weg (Peucedanum paniculatum) werden dringend lange Hosen empfohlen (Info in der Tourist Info oder unter www.rother.de, GeoLinks). \nKarte: ign 4348 OT (1:25.000).\nDiese Tour stammt aus dem Rother Wanderführer Korsika von Klaus Wolfsperger\n \nTourentyp: Wanderung\nSchwierigkeit: mittel\nGehzeit: 6.00\nTage: 1\nHöhenmeter Aufstieg: 1056\nHöhenmeter Abstieg: 1056\nStrecke: 12.5 km\nErreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln: nein\nEinkehr unterwegs: nein\nFür Kinder geeignet: ja\n\n\n\n\n\nVon der Kirche in Lama gehen wir auf der Straße weiter und biegen nach 100 m rechts auf den Treppenweg ab, dem wir immer durch das Dorf bergan folgen. Nach einigen Minuten treffen wir am oberen Ortsrand auf eine Straße, der wir 20 m nach links folgen, um rechts auf den Wanderweg zum Monte Astu abzubiegen (Tafel, gelb markiert). Er passiert nach wenigen Minuten eine Zisterne und steigt mit schönem Blick auf Lama sowie zu Monte Padru und Cinto über den Rücken an (nach ¼ Std. an Gabelung auf Rücken rechts). Nach einer guten halben Stunde passieren wir eine kleine Quelle, gleich danach rechts des Weges ein Aussichtsplateau. Gut 20 Minuten später erreichen wir eine Anhöhe (910 m, schöner Rastplatz) – nun reicht der Blick schon bis zum Rotondo. Der Weg verläuft in der Folge gemütlich rechts haltend durch den Hang des Pinzalone und führt nach 20 Minuten zwischen vier Kastanienbäumen hindurch (gleich danach an der Gabelung geradeaus; unterhalb eine Bergerie). 10 Minuten später gelangen wir auf einen wildromantischen, aussichtsreichen Gratrücken, über den der Weg weiter ansteigt zum malerisch neben einer Felsengruppe gelegenen Refuge du Prunincu, 1048 m (10 Min.; einfache Schutzhütte, offen). \nViele Wanderer machen hier kehrt. Wir aber steigen weiter über den Rücken an, bald etwas links haltend, und erreichen nach einer halben Stunde die Bocca Tiobuli, 1238 m, auf dem Hauptkamm. Über diesen wandern wir rechts bergan. Nach wenigen Minuten kommen wir an einer kleinen Steinhütte vorbei und steigen weiter am Kamm hinauf zu einer farnüberwucherten Rinne (Achtung: hier nicht geradeaus weiter zu einem weiteren Steinhaus in einer Felsmulde, sondern rechts auf den mit Steinmännchen markierten Pfad abzweigen!), die links neben dem felsigen Grat steil hinaufzieht zu einem kleinen Wiesenplateau auf der Rückseite eines Felssporns (½ Std.). Der Pfad wendet sich hier der rechten Kammseite zu, nun mit Blick zum Monte Astu, und verläuft immer durch den Hang bis zum flachen Sattel vor dem Gipfelaufbau (20 Min.). Von dort auf gut markiertem Weg über den felsigen Grat hinauf zum Gipfelkreuz (¼ Std.; zuletzt leichte Kraxelei). Der Rundblick ist fantastisch, er reicht von Ile-Rousse über die Agriaten, St-Florent, das Cap Corse und den Monte San Petrone bis zu den Zweitausendern.\n\n\n\n\n&nbsp;\n\n\t\t\n    \n\n\nAlle Bilder u. Texte: Klaus Wolfsperger &#8211;  Mit freundlicher Genehmigung vom Bergverlag Rother\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n                    \n                    \n                    \n                    \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n                    \n\n                \n                \n\n\n                    \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\t\t\t\tSport\n\t\t\t\n\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n\n    Beluga Diving &#8211; Tauchen bei L&rsquo;Île-Rousse\n  \n\nAbtauchen wo andere am Strand liegen!\n\n\n\n\n\t\t\t\t\tmehr lesen \n\t\t\t\t\n\n\n\n  \n\n\n\n\t\t\t\tSehensw&uuml;rdigkeiten\n\t\t\t\n\n\n    \n  \n\n    Patrimonio\n  \n\nWinzerort mit Tradition\n\n\n\n\n    \n  \n\n    Parc de Saleccia bei L&rsquo;Île Rousse \n  \n\nGrüne Naturoase am Rand der Balagne\n\n\n\n\n    \n  \n\n    Tramway de la Balagne\n  \n\nBimmelbahnvergnügen zwischen Calvi und L&#39;Île-Rousse\n\n\n\n\n    \n  \n\n    Désert des Agriates\n  \n\nDie « Wüste » Korsikas\n\n\n\n\n\t\t\t\t\tmehr lesen","paragraphs":["Home &raquo; Sehensw&uuml;rdigkeiten &raquo; Wandertour auf den Monte Astu","Wandertour auf den Monte Astu","Der Wanderweg ab Lama ist einer der schönsten Korsikas","Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »demo-gallery__img&#8211;main »>      \t\nDas h&uuml;bsche, aussichtsreich gelegene Dorf Lama befindet sich oberhalb der Hauptstra&szlig;e Ponte Leccia &ndash; Ile-Rousse (N 1197).\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nWir starten die Wanderung bei der Kirche.\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nOrt mit Einkehrm&ouml;glichkeit\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nAm Beginn des Wanderweges warnt ein Aushang vor der Gefahr von Hautverbrennungen an den Fenchel &auml;hnlichen Pflanzen am Weg (Peucedanum paniculatum). Es werden dringend lange Hosen empfohlen\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nAm oberen Ortsrand beginnt der Wanderweg zum Monte Astu.\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nDer Weg steigt mit sch&ouml;nem Blick auf Lama sowie zu Monte Padru und Cinto &uuml;ber den R&uuml;cken an.\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nQuelle am Wegrand.\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nTiefblick auf Lama\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nDer sch&ouml;ne Pflasterweg kurz vor der Anh&ouml;he (910 m, sch&ouml;ner Rastplatz)\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nNach Erreichen der Anh&ouml;he verl&auml;uft der Wanderweg &uuml;berwiegend gem&uuml;tlich durch den Hang\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nIm Hintergrund rechts der m&auml;chtige Monte Padru\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nDie malerisch neben einer Felsengruppe gelegene Schutzh&uuml;tte ist f&uuml;r viele Wanderer der Umkehrpunkt &ndash; der weitere Aufstieg zum Gipfel ist nicht mehr ganz so genussvoll.\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nRefuge du Prunincu &#8211; Die Schutzh&uuml;tte ist einfach ausgestattet.\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nRefuge du Prunincu &#8211; Rund um die H&uuml;tte laden sch&ouml;ne Pl&auml;tze ein zur Rast.\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>\n                 \nAussichtsposten &#8211; Unweit der H&uuml;tte Refuge du Prunincu &#8211; Aufstieg zum Monte Ascu\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nR&uuml;ckblick zum Refuge du Prunincu, im Hintergrund Monte Cinto (links) und Monte Padru (Mitte).\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nVerfallenes Steinhaus am Weg &ndash; im Hintergrund die farn&uuml;berwucherte Rinne, &uuml;ber die der Anstieg erfolgt.\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nKleines Wiesenplateau auf der R&uuml;ckseite eines Felssporns\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nWeg auf das Plateau\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nAm Gipfelaufstieg kann man kaum den Kontakt mit den Fenchel &auml;hnlichen Pflanzen (Peucedanum paniculatum) vermeiden &ndash; Achtung: Gefahr von Hautverbrennungen!\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nKurz vor dem Gipfel m&uuml;ndet ein Wanderweg von Urtaca auf der Ostseite des Monte Astu ein.\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nGipfelpanorama vom schneebedeckten Monte Rotondo (links) &uuml;ber die gezackten Dolomiten von Popolasca,  Cinto-Massiv (Mitte) und den Monte Padru bis zu den Gipfeln der Balagne.\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nDer m&uuml;hsame Gipfelaufstieg wird mit einem fantastischen Ausblick belohnt, er reicht von Ile-Rousse &uuml;ber die Agriaten, St-Florent, das Cap Corse und den Monte San Petrone","Ein Leckerbissen für die Genießer!\nDer Wanderweg auf den Monte Astu darf ohne Übertreibung als einer der schönsten Korsikas bezeichnet werden. Der alte Weg, der im bezaubernden Dorf Lama seinen Ausgang nimmt, führt äußerst aussichtsreich, gesäumt von weiß und lila blühenden Zistrosen, hinauf zum großartig gelegenen Refuge du Prunincu. Der weitere Aufstieg zum Gipfel ist nicht mehr ganz so genussvoll, wird dafür aber mit einem großartigen Ausblick belohnt.\n \nAusgangspunkt: Kirche in Lama, 502 m, hübsches, aussichtsreich gelegenes Dorf oberhalb der Hauptstraße Ponte Leccia – Ile-Rousse (N 1197). \nHöhenunterschied: Knapp 1100 m. \nAnforderungen: Bis zum Refuge leicht, danach teilweise stärker verwachsen und anspruchsvoller, vor allem bei schlechter Sicht. Kaum Schatten, daher früher Aufbruch empfohlen (bei Hitze meiden!). \nEinkehr und Unterkunft: Bars, Restaurants und Gîtes in Lama, Camping Village de l’Ostriconi an der Ostriconi-Mündung. \nWichtiger Hinweis: Wegen der Gefahr von Hautverbrennungen an den Fenchel ähnlichen Pflanzen am Weg (Peucedanum paniculatum) werden dringend lange Hosen empfohlen (Info in der Tourist Info oder unter www.rother.de, GeoLinks). \nKarte: ign 4348 OT (1:25.000).\nDiese Tour stammt aus dem Rother Wanderführer Korsika von Klaus Wolfsperger\n \nTourentyp: Wanderung\nSchwierigkeit: mittel\nGehzeit: 6.00\nTage: 1\nHöhenmeter Aufstieg: 1056\nHöhenmeter Abstieg: 1056\nStrecke: 12.5 km\nErreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln: nein\nEinkehr unterwegs: nein\nFür Kinder geeignet: ja","Von der Kirche in Lama gehen wir auf der Straße weiter und biegen nach 100 m rechts auf den Treppenweg ab, dem wir immer durch das Dorf bergan folgen. Nach einigen Minuten treffen wir am oberen Ortsrand auf eine Straße, der wir 20 m nach links folgen, um rechts auf den Wanderweg zum Monte Astu abzubiegen (Tafel, gelb markiert). Er passiert nach wenigen Minuten eine Zisterne und steigt mit schönem Blick auf Lama sowie zu Monte Padru und Cinto über den Rücken an (nach ¼ Std. an Gabelung auf Rücken rechts). Nach einer guten halben Stunde passieren wir eine kleine Quelle, gleich danach rechts des Weges ein Aussichtsplateau. Gut 20 Minuten später erreichen wir eine Anhöhe (910 m, schöner Rastplatz) – nun reicht der Blick schon bis zum Rotondo. Der Weg verläuft in der Folge gemütlich rechts haltend durch den Hang des Pinzalone und führt nach 20 Minuten zwischen vier Kastanienbäumen hindurch (gleich danach an der Gabelung geradeaus; unterhalb eine Bergerie). 10 Minuten später gelangen wir auf einen wildromantischen, aussichtsreichen Gratrücken, über den der Weg weiter ansteigt zum malerisch neben einer Felsengruppe gelegenen Refuge du Prunincu, 1048 m (10 Min.; einfache Schutzhütte, offen). \nViele Wanderer machen hier kehrt. Wir aber steigen weiter über den Rücken an, bald etwas links haltend, und erreichen nach einer halben Stunde die Bocca Tiobuli, 1238 m, auf dem Hauptkamm. Über diesen wandern wir rechts bergan. Nach wenigen Minuten kommen wir an einer kleinen Steinhütte vorbei und steigen weiter am Kamm hinauf zu einer farnüberwucherten Rinne (Achtung: hier nicht geradeaus weiter zu einem weiteren Steinhaus in einer Felsmulde, sondern rechts auf den mit Steinmännchen markierten Pfad abzweigen!), die links neben dem felsigen Grat steil hinaufzieht zu einem kleinen Wiesenplateau auf der Rückseite eines Felssporns (½ Std.). Der Pfad wendet sich hier der rechten Kammseite zu, nun mit Blick zum Monte Astu, und verläuft immer durch den Hang bis zum flachen Sattel vor dem Gipfelaufbau (20 Min.). Von dort auf gut markiertem Weg über den felsigen Grat hinauf zum Gipfelkreuz (¼ Std.; zuletzt leichte Kraxelei). Der Rundblick ist fantastisch, er reicht von Ile-Rousse über die Agriaten, St-Florent, das Cap Corse und den Monte San Petrone bis zu den Zweitausendern.","&nbsp;","Alle Bilder u. Texte: Klaus Wolfsperger &#8211;  Mit freundlicher Genehmigung vom Bergverlag Rother","Sport","Beluga Diving &#8211; Tauchen bei L&rsquo;Île-Rousse","Abtauchen wo andere am Strand liegen!","mehr lesen","Sehensw&uuml;rdigkeiten","Patrimonio","Winzerort mit Tradition","Parc de Saleccia bei L&rsquo;Île Rousse","Grüne Naturoase am Rand der Balagne","Tramway de la Balagne","Bimmelbahnvergnügen zwischen Calvi und L&#39;Île-Rousse","Désert des Agriates","Die « Wüste » Korsikas","mehr lesen"],"content_blocks":[{"id":"text-1","type":"text","heading":"","plain_text":"Home &raquo; Sehensw&uuml;rdigkeiten &raquo; Wandertour auf den Monte Astu","html":"<p>Home &raquo; Sehensw&uuml;rdigkeiten &raquo; Wandertour auf den Monte Astu</p>"},{"id":"text-2","type":"text","heading":"","plain_text":"Wandertour auf den Monte Astu","html":"<p>Wandertour auf den Monte Astu</p>"},{"id":"text-3","type":"text","heading":"","plain_text":"Der Wanderweg ab Lama ist einer der schönsten Korsikas","html":"<p>Der Wanderweg ab Lama ist einer der schönsten Korsikas</p>"},{"id":"text-4","type":"text","heading":"","plain_text":"Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »demo-gallery__img&#8211;main »>      \t\nDas h&uuml;bsche, aussichtsreich gelegene Dorf Lama befindet sich oberhalb der Hauptstra&szlig;e Ponte Leccia &ndash; Ile-Rousse (N 1197).\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nWir starten die Wanderung bei der Kirche.\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nOrt mit Einkehrm&ouml;glichkeit\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nAm Beginn des Wanderweges warnt ein Aushang vor der Gefahr von Hautverbrennungen an den Fenchel &auml;hnlichen Pflanzen am Weg (Peucedanum paniculatum). Es werden dringend lange Hosen empfohlen\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nAm oberen Ortsrand beginnt der Wanderweg zum Monte Astu.\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nDer Weg steigt mit sch&ouml;nem Blick auf Lama sowie zu Monte Padru und Cinto &uuml;ber den R&uuml;cken an.\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nQuelle am Wegrand.\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nTiefblick auf Lama\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nDer sch&ouml;ne Pflasterweg kurz vor der Anh&ouml;he (910 m, sch&ouml;ner Rastplatz)\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nNach Erreichen der Anh&ouml;he verl&auml;uft der Wanderweg &uuml;berwiegend gem&uuml;tlich durch den Hang\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nIm Hintergrund rechts der m&auml;chtige Monte Padru\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nDie malerisch neben einer Felsengruppe gelegene Schutzh&uuml;tte ist f&uuml;r viele Wanderer der Umkehrpunkt &ndash; der weitere Aufstieg zum Gipfel ist nicht mehr ganz so genussvoll.\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nRefuge du Prunincu &#8211; Die Schutzh&uuml;tte ist einfach ausgestattet.\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nRefuge du Prunincu &#8211; Rund um die H&uuml;tte laden sch&ouml;ne Pl&auml;tze ein zur Rast.\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>\n                 \nAussichtsposten &#8211; Unweit der H&uuml;tte Refuge du Prunincu &#8211; Aufstieg zum Monte Ascu\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nR&uuml;ckblick zum Refuge du Prunincu, im Hintergrund Monte Cinto (links) und Monte Padru (Mitte).\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nVerfallenes Steinhaus am Weg &ndash; im Hintergrund die farn&uuml;berwucherte Rinne, &uuml;ber die der Anstieg erfolgt.\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nKleines Wiesenplateau auf der R&uuml;ckseite eines Felssporns\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nWeg auf das Plateau\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nAm Gipfelaufstieg kann man kaum den Kontakt mit den Fenchel &auml;hnlichen Pflanzen (Peucedanum paniculatum) vermeiden &ndash; Achtung: Gefahr von Hautverbrennungen!\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nKurz vor dem Gipfel m&uuml;ndet ein Wanderweg von Urtaca auf der Ostseite des Monte Astu ein.\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nGipfelpanorama vom schneebedeckten Monte Rotondo (links) &uuml;ber die gezackten Dolomiten von Popolasca,  Cinto-Massiv (Mitte) und den Monte Padru bis zu den Gipfeln der Balagne.\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nDer m&uuml;hsame Gipfelaufstieg wird mit einem fantastischen Ausblick belohnt, er reicht von Ile-Rousse &uuml;ber die Agriaten, St-Florent, das Cap Corse und den Monte San Petrone","html":"<p>Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »demo-gallery__img&#8211;main »&gt;      \t\nDas h&uuml;bsche, aussichtsreich gelegene Dorf Lama befindet sich oberhalb der Hauptstra&szlig;e Ponte Leccia &ndash; Ile-Rousse (N 1197).\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »&gt;      \t\nWir starten die Wanderung bei der Kirche.\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »&gt;      \t\nOrt mit Einkehrm&ouml;glichkeit\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »&gt;      \t\nAm Beginn des Wanderweges warnt ein Aushang vor der Gefahr von Hautverbrennungen an den Fenchel &auml;hnlichen Pflanzen am Weg (Peucedanum paniculatum). Es werden dringend lange Hosen empfohlen\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »&gt;      \t\nAm oberen Ortsrand beginnt der Wanderweg zum Monte Astu.\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »&gt;      \t\nDer Weg steigt mit sch&ouml;nem Blick auf Lama sowie zu Monte Padru und Cinto &uuml;ber den R&uuml;cken an.\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »&gt;      \t\nQuelle am Wegrand.\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »&gt;      \t\nTiefblick auf Lama\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »&gt;      \t\nDer sch&ouml;ne Pflasterweg kurz vor der Anh&ouml;he (910 m, sch&ouml;ner Rastplatz)\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »&gt;      \t\nNach Erreichen der Anh&ouml;he verl&auml;uft der Wanderweg &uuml;berwiegend gem&uuml;tlich durch den Hang\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »&gt;      \t\nIm Hintergrund rechts der m&auml;chtige Monte Padru\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »&gt;      \t\nDie malerisch neben einer Felsengruppe gelegene Schutzh&uuml;tte ist f&uuml;r viele Wanderer der Umkehrpunkt &ndash; der weitere Aufstieg zum Gipfel ist nicht mehr ganz so genussvoll.\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »&gt;      \t\nRefuge du Prunincu &#8211; Die Schutzh&uuml;tte ist einfach ausgestattet.\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »&gt;      \t\nRefuge du Prunincu &#8211; Rund um die H&uuml;tte laden sch&ouml;ne Pl&auml;tze ein zur Rast.\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »&gt;\n                 \nAussichtsposten &#8211; Unweit der H&uuml;tte Refuge du Prunincu &#8211; Aufstieg zum Monte Ascu\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »&gt;      \t\nR&uuml;ckblick zum Refuge du Prunincu, im Hintergrund Monte Cinto (links) und Monte Padru (Mitte).\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »&gt;      \t\nVerfallenes Steinhaus am Weg &ndash; im Hintergrund die farn&uuml;berwucherte Rinne, &uuml;ber die der Anstieg erfolgt.\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »&gt;      \t\nKleines Wiesenplateau auf der R&uuml;ckseite eines Felssporns\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »&gt;      \t\nWeg auf das Plateau\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »&gt;      \t\nAm Gipfelaufstieg kann man kaum den Kontakt mit den Fenchel &auml;hnlichen Pflanzen (Peucedanum paniculatum) vermeiden &ndash; Achtung: Gefahr von Hautverbrennungen!\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »&gt;      \t\nKurz vor dem Gipfel m&uuml;ndet ein Wanderweg von Urtaca auf der Ostseite des Monte Astu ein.\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »&gt;      \t\nGipfelpanorama vom schneebedeckten Monte Rotondo (links) &uuml;ber die gezackten Dolomiten von Popolasca,  Cinto-Massiv (Mitte) und den Monte Padru bis zu den Gipfeln der Balagne.\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »&gt;      \t\nDer m&uuml;hsame Gipfelaufstieg wird mit einem fantastischen Ausblick belohnt, er reicht von Ile-Rousse &uuml;ber die Agriaten, St-Florent, das Cap Corse und den Monte San Petrone</p>"},{"id":"text-5","type":"text","heading":"","plain_text":"Ein Leckerbissen für die Genießer!\nDer Wanderweg auf den Monte Astu darf ohne Übertreibung als einer der schönsten Korsikas bezeichnet werden. Der alte Weg, der im bezaubernden Dorf Lama seinen Ausgang nimmt, führt äußerst aussichtsreich, gesäumt von weiß und lila blühenden Zistrosen, hinauf zum großartig gelegenen Refuge du Prunincu. Der weitere Aufstieg zum Gipfel ist nicht mehr ganz so genussvoll, wird dafür aber mit einem großartigen Ausblick belohnt.\n \nAusgangspunkt: Kirche in Lama, 502 m, hübsches, aussichtsreich gelegenes Dorf oberhalb der Hauptstraße Ponte Leccia – Ile-Rousse (N 1197). \nHöhenunterschied: Knapp 1100 m. \nAnforderungen: Bis zum Refuge leicht, danach teilweise stärker verwachsen und anspruchsvoller, vor allem bei schlechter Sicht. Kaum Schatten, daher früher Aufbruch empfohlen (bei Hitze meiden!). \nEinkehr und Unterkunft: Bars, Restaurants und Gîtes in Lama, Camping Village de l’Ostriconi an der Ostriconi-Mündung. \nWichtiger Hinweis: Wegen der Gefahr von Hautverbrennungen an den Fenchel ähnlichen Pflanzen am Weg (Peucedanum paniculatum) werden dringend lange Hosen empfohlen (Info in der Tourist Info oder unter www.rother.de, GeoLinks). \nKarte: ign 4348 OT (1:25.000).\nDiese Tour stammt aus dem Rother Wanderführer Korsika von Klaus Wolfsperger\n \nTourentyp: Wanderung\nSchwierigkeit: mittel\nGehzeit: 6.00\nTage: 1\nHöhenmeter Aufstieg: 1056\nHöhenmeter Abstieg: 1056\nStrecke: 12.5 km\nErreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln: nein\nEinkehr unterwegs: nein\nFür Kinder geeignet: ja","html":"<p>Ein Leckerbissen für die Genießer!\nDer Wanderweg auf den Monte Astu darf ohne Übertreibung als einer der schönsten Korsikas bezeichnet werden. Der alte Weg, der im bezaubernden Dorf Lama seinen Ausgang nimmt, führt äußerst aussichtsreich, gesäumt von weiß und lila blühenden Zistrosen, hinauf zum großartig gelegenen Refuge du Prunincu. Der weitere Aufstieg zum Gipfel ist nicht mehr ganz so genussvoll, wird dafür aber mit einem großartigen Ausblick belohnt.\n \nAusgangspunkt: Kirche in Lama, 502 m, hübsches, aussichtsreich gelegenes Dorf oberhalb der Hauptstraße Ponte Leccia – Ile-Rousse (N 1197). \nHöhenunterschied: Knapp 1100 m. \nAnforderungen: Bis zum Refuge leicht, danach teilweise stärker verwachsen und anspruchsvoller, vor allem bei schlechter Sicht. Kaum Schatten, daher früher Aufbruch empfohlen (bei Hitze meiden!). \nEinkehr und Unterkunft: Bars, Restaurants und Gîtes in Lama, Camping Village de l’Ostriconi an der Ostriconi-Mündung. \nWichtiger Hinweis: Wegen der Gefahr von Hautverbrennungen an den Fenchel ähnlichen Pflanzen am Weg (Peucedanum paniculatum) werden dringend lange Hosen empfohlen (Info in der Tourist Info oder unter www.rother.de, GeoLinks). \nKarte: ign 4348 OT (1:25.000).\nDiese Tour stammt aus dem Rother Wanderführer Korsika von Klaus Wolfsperger\n \nTourentyp: Wanderung\nSchwierigkeit: mittel\nGehzeit: 6.00\nTage: 1\nHöhenmeter Aufstieg: 1056\nHöhenmeter Abstieg: 1056\nStrecke: 12.5 km\nErreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln: nein\nEinkehr unterwegs: nein\nFür Kinder geeignet: ja</p>"},{"id":"text-6","type":"text","heading":"","plain_text":"Von der Kirche in Lama gehen wir auf der Straße weiter und biegen nach 100 m rechts auf den Treppenweg ab, dem wir immer durch das Dorf bergan folgen. Nach einigen Minuten treffen wir am oberen Ortsrand auf eine Straße, der wir 20 m nach links folgen, um rechts auf den Wanderweg zum Monte Astu abzubiegen (Tafel, gelb markiert). Er passiert nach wenigen Minuten eine Zisterne und steigt mit schönem Blick auf Lama sowie zu Monte Padru und Cinto über den Rücken an (nach ¼ Std. an Gabelung auf Rücken rechts). Nach einer guten halben Stunde passieren wir eine kleine Quelle, gleich danach rechts des Weges ein Aussichtsplateau. Gut 20 Minuten später erreichen wir eine Anhöhe (910 m, schöner Rastplatz) – nun reicht der Blick schon bis zum Rotondo. Der Weg verläuft in der Folge gemütlich rechts haltend durch den Hang des Pinzalone und führt nach 20 Minuten zwischen vier Kastanienbäumen hindurch (gleich danach an der Gabelung geradeaus; unterhalb eine Bergerie). 10 Minuten später gelangen wir auf einen wildromantischen, aussichtsreichen Gratrücken, über den der Weg weiter ansteigt zum malerisch neben einer Felsengruppe gelegenen Refuge du Prunincu, 1048 m (10 Min.; einfache Schutzhütte, offen). \nViele Wanderer machen hier kehrt. Wir aber steigen weiter über den Rücken an, bald etwas links haltend, und erreichen nach einer halben Stunde die Bocca Tiobuli, 1238 m, auf dem Hauptkamm. Über diesen wandern wir rechts bergan. Nach wenigen Minuten kommen wir an einer kleinen Steinhütte vorbei und steigen weiter am Kamm hinauf zu einer farnüberwucherten Rinne (Achtung: hier nicht geradeaus weiter zu einem weiteren Steinhaus in einer Felsmulde, sondern rechts auf den mit Steinmännchen markierten Pfad abzweigen!), die links neben dem felsigen Grat steil hinaufzieht zu einem kleinen Wiesenplateau auf der Rückseite eines Felssporns (½ Std.). Der Pfad wendet sich hier der rechten Kammseite zu, nun mit Blick zum Monte Astu, und verläuft immer durch den Hang bis zum flachen Sattel vor dem Gipfelaufbau (20 Min.). Von dort auf gut markiertem Weg über den felsigen Grat hinauf zum Gipfelkreuz (¼ Std.; zuletzt leichte Kraxelei). Der Rundblick ist fantastisch, er reicht von Ile-Rousse über die Agriaten, St-Florent, das Cap Corse und den Monte San Petrone bis zu den Zweitausendern.","html":"<p>Von der Kirche in Lama gehen wir auf der Straße weiter und biegen nach 100 m rechts auf den Treppenweg ab, dem wir immer durch das Dorf bergan folgen. Nach einigen Minuten treffen wir am oberen Ortsrand auf eine Straße, der wir 20 m nach links folgen, um rechts auf den Wanderweg zum Monte Astu abzubiegen (Tafel, gelb markiert). Er passiert nach wenigen Minuten eine Zisterne und steigt mit schönem Blick auf Lama sowie zu Monte Padru und Cinto über den Rücken an (nach ¼ Std. an Gabelung auf Rücken rechts). Nach einer guten halben Stunde passieren wir eine kleine Quelle, gleich danach rechts des Weges ein Aussichtsplateau. Gut 20 Minuten später erreichen wir eine Anhöhe (910 m, schöner Rastplatz) – nun reicht der Blick schon bis zum Rotondo. Der Weg verläuft in der Folge gemütlich rechts haltend durch den Hang des Pinzalone und führt nach 20 Minuten zwischen vier Kastanienbäumen hindurch (gleich danach an der Gabelung geradeaus; unterhalb eine Bergerie). 10 Minuten später gelangen wir auf einen wildromantischen, aussichtsreichen Gratrücken, über den der Weg weiter ansteigt zum malerisch neben einer Felsengruppe gelegenen Refuge du Prunincu, 1048 m (10 Min.; einfache Schutzhütte, offen). \nViele Wanderer machen hier kehrt. Wir aber steigen weiter über den Rücken an, bald etwas links haltend, und erreichen nach einer halben Stunde die Bocca Tiobuli, 1238 m, auf dem Hauptkamm. Über diesen wandern wir rechts bergan. Nach wenigen Minuten kommen wir an einer kleinen Steinhütte vorbei und steigen weiter am Kamm hinauf zu einer farnüberwucherten Rinne (Achtung: hier nicht geradeaus weiter zu einem weiteren Steinhaus in einer Felsmulde, sondern rechts auf den mit Steinmännchen markierten Pfad abzweigen!), die links neben dem felsigen Grat steil hinaufzieht zu einem kleinen Wiesenplateau auf der Rückseite eines Felssporns (½ Std.). Der Pfad wendet sich hier der rechten Kammseite zu, nun mit Blick zum Monte Astu, und verläuft immer durch den Hang bis zum flachen Sattel vor dem Gipfelaufbau (20 Min.). Von dort auf gut markiertem Weg über den felsigen Grat hinauf zum Gipfelkreuz (¼ Std.; zuletzt leichte Kraxelei). Der Rundblick ist fantastisch, er reicht von Ile-Rousse über die Agriaten, St-Florent, das Cap Corse und den Monte San Petrone bis zu den Zweitausendern.</p>"},{"id":"text-7","type":"text","heading":"","plain_text":"&nbsp;","html":"<p>&nbsp;</p>"},{"id":"text-8","type":"text","heading":"","plain_text":"Alle Bilder u. Texte: Klaus Wolfsperger &#8211;  Mit freundlicher Genehmigung vom Bergverlag Rother","html":"<p>Alle Bilder u. 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Es werden dringend lange Hosen empfohlen\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nAm oberen Ortsrand beginnt der Wanderweg zum Monte Astu.\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nDer Weg steigt mit sch&ouml;nem Blick auf Lama sowie zu Monte Padru und Cinto &uuml;ber den R&uuml;cken an.\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nQuelle am Wegrand.\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nTiefblick auf Lama\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nDer sch&ouml;ne Pflasterweg kurz vor der Anh&ouml;he (910 m, sch&ouml;ner Rastplatz)\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nNach Erreichen der Anh&ouml;he verl&auml;uft der Wanderweg &uuml;berwiegend gem&uuml;tlich durch den Hang\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nIm Hintergrund rechts der m&auml;chtige Monte Padru\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nDie malerisch neben einer Felsengruppe gelegene Schutzh&uuml;tte ist f&uuml;r viele Wanderer der Umkehrpunkt &ndash; der weitere Aufstieg zum Gipfel ist nicht mehr ganz so genussvoll.\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nRefuge du Prunincu &#8211; Die Schutzh&uuml;tte ist einfach ausgestattet.\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nRefuge du Prunincu &#8211; Rund um die H&uuml;tte laden sch&ouml;ne Pl&auml;tze ein zur Rast.\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>\n                 \nAussichtsposten &#8211; Unweit der H&uuml;tte Refuge du Prunincu &#8211; Aufstieg zum Monte Ascu\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nR&uuml;ckblick zum Refuge du Prunincu, im Hintergrund Monte Cinto (links) und Monte Padru (Mitte).\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nVerfallenes Steinhaus am Weg &ndash; im Hintergrund die farn&uuml;berwucherte Rinne, &uuml;ber die der Anstieg erfolgt.\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nKleines Wiesenplateau auf der R&uuml;ckseite eines Felssporns\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nWeg auf das Plateau\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nAm Gipfelaufstieg kann man kaum den Kontakt mit den Fenchel &auml;hnlichen Pflanzen (Peucedanum paniculatum) vermeiden &ndash; Achtung: Gefahr von Hautverbrennungen!\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nKurz vor dem Gipfel m&uuml;ndet ein Wanderweg von Urtaca auf der Ostseite des Monte Astu ein.\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nGipfelpanorama vom schneebedeckten Monte Rotondo (links) &uuml;ber die gezackten Dolomiten von Popolasca,  Cinto-Massiv (Mitte) und den Monte Padru bis zu den Gipfeln der Balagne.\n                \n            \n            Klaus Wolfsperger &#8211;  Rother Bergverlag » class= »none »>      \t\nDer m&uuml;hsame Gipfelaufstieg wird mit einem fantastischen Ausblick belohnt, er reicht von Ile-Rousse &uuml;ber die Agriaten, St-Florent, das Cap Corse und den Monte San Petrone"},{"id":"text-5","heading":"Text","content":"Ein Leckerbissen für die Genießer!\nDer Wanderweg auf den Monte Astu darf ohne Übertreibung als einer der schönsten Korsikas bezeichnet werden. Der alte Weg, der im bezaubernden Dorf Lama seinen Ausgang nimmt, führt äußerst aussichtsreich, gesäumt von weiß und lila blühenden Zistrosen, hinauf zum großartig gelegenen Refuge du Prunincu. Der weitere Aufstieg zum Gipfel ist nicht mehr ganz so genussvoll, wird dafür aber mit einem großartigen Ausblick belohnt.\n \nAusgangspunkt: Kirche in Lama, 502 m, hübsches, aussichtsreich gelegenes Dorf oberhalb der Hauptstraße Ponte Leccia – Ile-Rousse (N 1197). \nHöhenunterschied: Knapp 1100 m. \nAnforderungen: Bis zum Refuge leicht, danach teilweise stärker verwachsen und anspruchsvoller, vor allem bei schlechter Sicht. Kaum Schatten, daher früher Aufbruch empfohlen (bei Hitze meiden!). \nEinkehr und Unterkunft: Bars, Restaurants und Gîtes in Lama, Camping Village de l’Ostriconi an der Ostriconi-Mündung. \nWichtiger Hinweis: Wegen der Gefahr von Hautverbrennungen an den Fenchel ähnlichen Pflanzen am Weg (Peucedanum paniculatum) werden dringend lange Hosen empfohlen (Info in der Tourist Info oder unter www.rother.de, GeoLinks). \nKarte: ign 4348 OT (1:25.000).\nDiese Tour stammt aus dem Rother Wanderführer Korsika von Klaus Wolfsperger\n \nTourentyp: Wanderung\nSchwierigkeit: mittel\nGehzeit: 6.00\nTage: 1\nHöhenmeter Aufstieg: 1056\nHöhenmeter Abstieg: 1056\nStrecke: 12.5 km\nErreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln: nein\nEinkehr unterwegs: nein\nFür Kinder geeignet: ja"},{"id":"text-6","heading":"Text","content":"Von der Kirche in Lama gehen wir auf der Straße weiter und biegen nach 100 m rechts auf den Treppenweg ab, dem wir immer durch das Dorf bergan folgen. Nach einigen Minuten treffen wir am oberen Ortsrand auf eine Straße, der wir 20 m nach links folgen, um rechts auf den Wanderweg zum Monte Astu abzubiegen (Tafel, gelb markiert). Er passiert nach wenigen Minuten eine Zisterne und steigt mit schönem Blick auf Lama sowie zu Monte Padru und Cinto über den Rücken an (nach ¼ Std. an Gabelung auf Rücken rechts). Nach einer guten halben Stunde passieren wir eine kleine Quelle, gleich danach rechts des Weges ein Aussichtsplateau. Gut 20 Minuten später erreichen wir eine Anhöhe (910 m, schöner Rastplatz) – nun reicht der Blick schon bis zum Rotondo. Der Weg verläuft in der Folge gemütlich rechts haltend durch den Hang des Pinzalone und führt nach 20 Minuten zwischen vier Kastanienbäumen hindurch (gleich danach an der Gabelung geradeaus; unterhalb eine Bergerie). 10 Minuten später gelangen wir auf einen wildromantischen, aussichtsreichen Gratrücken, über den der Weg weiter ansteigt zum malerisch neben einer Felsengruppe gelegenen Refuge du Prunincu, 1048 m (10 Min.; einfache Schutzhütte, offen). \nViele Wanderer machen hier kehrt. Wir aber steigen weiter über den Rücken an, bald etwas links haltend, und erreichen nach einer halben Stunde die Bocca Tiobuli, 1238 m, auf dem Hauptkamm. Über diesen wandern wir rechts bergan. Nach wenigen Minuten kommen wir an einer kleinen Steinhütte vorbei und steigen weiter am Kamm hinauf zu einer farnüberwucherten Rinne (Achtung: hier nicht geradeaus weiter zu einem weiteren Steinhaus in einer Felsmulde, sondern rechts auf den mit Steinmännchen markierten Pfad abzweigen!), die links neben dem felsigen Grat steil hinaufzieht zu einem kleinen Wiesenplateau auf der Rückseite eines Felssporns (½ Std.). Der Pfad wendet sich hier der rechten Kammseite zu, nun mit Blick zum Monte Astu, und verläuft immer durch den Hang bis zum flachen Sattel vor dem Gipfelaufbau (20 Min.). Von dort auf gut markiertem Weg über den felsigen Grat hinauf zum Gipfelkreuz (¼ Std.; zuletzt leichte Kraxelei). Der Rundblick ist fantastisch, er reicht von Ile-Rousse über die Agriaten, St-Florent, das Cap Corse und den Monte San Petrone bis zu den Zweitausendern."},{"id":"text-7","heading":"Text","content":"&nbsp;"},{"id":"text-8","heading":"Text","content":"Alle Bilder u. 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